TrainingWieso Fitness?


Der Hauptgrund, wieso junge Menschen Fitness betreiben ist eine Verbesserung Ihrer Figur. Wichtig ist Ihnen eine Figurstraffung und ein Reduktion des Körperfetts.
Das optische Wirken auf andere Mitmenschen ist vorrangig.


Durch die heutige, bewegungsarme Lebensweise werden aber auch für junge Menschen die Vorteile eines Gesundheitstrainings wichtig, und es kann Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht (metabolisches Syndrom) oder Rückenschmerzen vorgebeugt werden.


Ab 30 Jahren beginnt der Körper spürbar mit seinem natürlichen Abbau. Jede Dekade ca. 10 – 15 % an Muskulatur und Leistung. Nun gilt es diesen Abbau entgegenzuwirken, durch regelmäßiges und einfaches Herz – Kreislauf und Fettstoffwechseltraining, Kraft – und Haltungstraining, Beweglichkeitstraining, Mobilisationstraining (z. B. Rückengymnastik) und
Koordinationstraining.


Speziell bei Frauen im mittleren Erwachsenenalter ist es wichtig dem Abbau der Muskulatur, der Knochendichte (Osteoporose) und dem Rückgang der
Fettstoffwechselaktivität entgegenzuwirken.


Übergewicht und die damit verbundenen Erkrankungen sind besonders in diesem Lebensabschnitt häufig und können mit einem regelmäßigen (1–2 mal die Woche) Fitness- und Gesundheitstraining verhindert werden.


Ab 50 Jahren gewinnt die Koordination an Bedeutung wegen der erhöhten Sturzgefahr.
Im höheren Erwachsenenalter ist die Knochendichte geringer und die Gefahr eines Knochenbruchs durch einen Sturz deshalb größer. Durch regelmäßiges Kraft und Koordinationstraining kann man dem entgegenwirken.

Ein langes und gesundes Leben durch regelmäßiges Ausdauer und Fettstoffwechseltraining und eine hohe Lebensqualität durch  regelmäßiges Kraft-, Haltungs-, Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Muskelaufbau Bauchmuskel

Unter Training wird die Summe aller Maßnahmen verstanden, die zur planmäßigen Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit führt.

Durch systematische Wiederholung gezielter Muskelanspannungen findet eine Anpassung im Körper statt. Dem Körper muss dementsprechend ein ausreichend großer Reiz gesetzt werden, damit er sich anpassen kann.

Denn nur der richtig dosierte Reiz führt zu den individuell gewünschten Effekten. Da sich der Körper dem Reiz immer weiter anpasst, muss sich dieser in regelmäßigen Abständen verändern, sodass eine neue Anpassung stattfinden kann. Dies kann durch Steigerung des Gewichts, durch Übungsvariation oder durch Methodenwechsel erfolgen.

Ein sinnvoll durchgeführtes Krafttraining ist nicht nur eine äußerst gute Prophylaxe gegen Osteoporose, Rückenbeschwerden, Sarkopenie etc., sondern auch eine extrem effektive Maßnahme um die Energiebilanz in Richtung Körperfettreduktion zu beeinflussen.


Dank des gewaltigen Nachbrenneffekts verbrennt Muskulatur nicht nur während des Trainings, sondern bis zu 38 Stunden am Tag. Hinzu kommt dass Muskulatur auch in Ruhe mehr Kalorien verbrennt als anderes Körpergewebe (1kg Muskel/100 kcal).

Durch Zunahme an Muskulatur steigt also auch der Grundumsatz und damit der Kalorienverbrauch 24 Stunden am Tag.

Muskeln bilden sich in der etwa 48–72stündigen Regenerationsphase nach dem Training.

Wichtig: Nur alle 2-3 Tage an die Kraftgeräte, sonst baut der Muskel ab, statt auf 1mal/Woche trainieren, der Muskel behält seinen aktuellen Trainingszustand ohne zu viel abzubauen.

Unsere Trainer beraten Sie gerne!